SEO Optimierungsmaßnahmen Off- und OnPage Optimierung


Die Suchmaschinenoptimierung ist eine wichtige Maßnahme, die zum Erfolg einer Webseite beiträgt. Denn eine Webseite ist in der Regel nur dann erfolgreich, wenn sie viele Besucher anspricht.

Wenn beispielsweise eine Seite für einen Webshop eingerichtet wird, steigt mit der Zahl der Besucher auch die Zahl der potenziellen Kunden, die das Angebot des Webshops sehen. Eine Seite, die sich durch Werbeeinnahmen finanziert, erzielt ebenfalls nur dann einen hohen Gewinn, wenn viele Besucher die Seite betrachten und so die Werbebotschaft aufnehmen.

Selbst nicht kommerzielle Webangebote haben mehr Erfolg, wenn viele Besucher angelockt werden. Die Seite eines Vereins oder einer politischen Partei beispielsweise kann ihre Ziele nur dann vielen Menschen darlegen, wenn die Seite auch oft besucht wird. Da die meisten Internetnutzer eine Suchmaschine nutzen, um Seiten zu bestimmten Themen zu finden, ist es sehr wichtig, von den Suchmaschinen so aufgelistet zu werden, dass die Seite an einer guten Position erscheint. Dies ist deshalb wichtig, da zu fast jedem Suchbegriff viele Tausend Seiten existieren und die Nutzer daher in der Regel nur die ersten Ergebnisse betrachten. Die Maßnahmen, die für eine bessere Position in den Suchmaschinen sorgen, werden als Suchmaschinenoptimierung bezeichnet.

Die Suchmaschinenoptimierung besteht aus zwei verschiedenen Teilbereichen, der OnPage und der Offpage Optimierung.

Nur wenn beide Themengebiete berücksichtigt werden, ist es möglich, eine gute Position in den Suchmaschinen zu erreichen.


Die OnPage Optimierung: Die Grundlage der Suchmaschinenoptimierung


Die OnPage Optimierung beinhaltet alle Maßnahmen, die auf der Seite selbst durchgeführt werden.
Dabei muss eine Seite so gestaltet werden, dass die Suchmaschine alle wichtigen Suchbegriffe findet und als wichtig bewertet. Bevor die verschiedenen Techniken hierfür vorgestellt werden, sollen noch einige Worte zu den Suchbegriffen selbst gesagt werden.

Zunächst ist es wichtig zu überlegen, für welche Suchbegriffe die Seite optimiert werden soll. Dazu muss man sich zunächst überlegen, mit welchen Schlagwörtern das Angebot der Seite beschrieben werden könnte und welche Suchbegriffe ein Nutzer in die Suchmaschine eingeben könnte, der sich für das Angebot der Seite interessiert. Die Betreiber der Suchmaschinen selbst geben dabei eine wertvolle Hilfestellung. Der Seitenbetreiber kann hier erfahren, wie häufig bestimmte Suchbegriffe abgefragt werden und wie groß die Konkurrenz für den jeweiligen Begriff ist.
Die Arbeit der Optimierung wird umso einfacher, je geringer die Konkurrenz ist. Auf der anderen Seite ist die Arbeit effektiver, je häufiger der Begriff aufgerufen wird.
Doch steigt in der Regel die Konkurrenz um einen Begriff, je häufiger dieser aufgerufen wird. Wer noch wenig Erfahrung in der Suchmaschinenoptimierung hat, sollte seine Seite auf Suchbegriffe optimieren, bei denen die Konkurrenz nur gering ist, da man so leichter positive Ergebnisse erzielen kann. Man kann eine Seite für ein einzelnes Wort oder eine Wortkombination optimieren.
Hierbei gilt, dass die Konkurrenz abnimmt, je mehr Wörter der Suchbegriff enthält. Daher ist es auch hierbei für Anfänger besser, Suchbegriffe zu wählen, die aus mehreren Wörtern bestehen. Für jeden Suchbegriff sollte eine extra Seite gestaltet werden, denn es ist nur schwer möglich, eine Seite auf mehrere Suchbegriffe hin zu optimieren.


Der Seitentitel


Der Seitentitel ist eines der wichtigsten Elemente der OnPage Optimierung. Zum einen werden die Begriffe, die im Titel verwendet werden, besonders stark gewichtet. Zum anderen präsentieren die Suchmaschinen in der Regel den Titel bei den Suchergebnissen. Daher sollte der Titel zum einen das Keyword enthalten, für das die Seite optimiert wird, zum anderen sollte er auch das Interesse der Leser wecken. Denn selbst wenn eine Seite angezeigt wird, der Titel jedoch nicht aussagekräftig oder nur aus einer Aneinanderreihung verschiedener Keywords besteht, um das Ranking zu verbessern, werden nur wenige Leser die Seite anklicken. Beispielsweise ein Seitentitel "SEO: Wie man durch Suchmaschinenoptimierung ein besseres Ranking erhält" enthält zwar nur eine geringere Menge wichtiger Keywords, wirkt aber wohl auf die meisten Leser ansprechender als "SEO, Suchmaschinenoptimierung, Search Engine Optimization, SEM, Search Engine Marketing". Dieser Titel enthält zwar mehrere verschiedene Keywords, wirkt jedoch auf viele Leser abschreckend, sodass die Rate, mit der das Suchergebnis angeklickt wird, in der Regel nur sehr gering ist.


Der Text der Seite


Auch der Seitentext spielt eine sehr wichtige Rolle. Die Suchmaschinen werten den Text aus und bestimmen, wie wichtig dieser für bestimmte Suchbegriffe ist. Das Problem hierbei ist es, dass die Suchmaschinen ihre genauen Algorithmen nicht veröffentlichen, um Manipulationen zu verhindern. Daher gibt es immer einige unterschiedliche Meinungen dazu, wie ein Text suchmaschinenfreundlich gestaltet werden soll. Die meisten Suchmaschinenoptimierer verwenden jedoch eine Keyworddichte von 3 bis 4 Prozent. Jedoch gibt es davon auch einige abweichende Meinungen. Außerdem bewerten die Suchmaschinen wohl auch Faktoren wie die Textlänge, die Häufigkeit von Synonymen zum Suchbegriff und die Position, an der die Suchbegriffe erscheinen. In jedem Fall gilt es das sogenannte Keyword-Stuffing zu vermeiden. Dies ist eine unnatürlich hohe Anhäufung von Keywords, die unnatürlich wirkt und daher als Manipulationsversuch gewertet wird und so ein schlechtes Ranking nach sich zieht. Außerdem wirken solche Texte auch negativ auf die Leser der Seite.


Die Überschriften


In einem HTML-Dokument kann man sechs verschiedene Überschriften deklarieren (H1 bis H6). Die Überschriften werden von den Suchmaschinen besonders stark gewertet. Daher ist es wichtig, diese zu deklarieren. Unerfahrene Webdesigner kennzeichnen beispielsweise die Überschriften lediglich durch eine größere Schriftgröße und durch Fettdruck, deklarieren sie jedoch nicht als Überschrift. Obwohl so der gleiche optische Effekt erzeugt wird, bringt dies Nachteile bei der Suchmaschinenoptimierung. Es sollten immer einige Überschriften deklariert werden, die das entsprechende Keyword enthalten, um so für positive Ergebnisse zu sorgen. Doch gilt auch hier, dass man auf eine natürliche Verwendung der Überschriften achten sollte. Wer beispielsweise den gesamten Text als Überschrift deklariert, weil er meint, dass so alle Begriffe stärker gewertet werden, wird nur wenig Erfolg haben. Durch die Abstufungen sollte die Wichtigkeit der Überschriften dargestellt werden. Der H1 Tag sollte beispielsweise nur für die Deklarierung der wichtigsten Hauptüberschrift des Dokuments verwendet werden. Die weiteren Zwischenüberschriften sollten dann je nach Wichtigkeit die Tags H2 bis H6 erhalten.


Sprechende URLs


Als URL wird die genaue Adresse bezeichnet, an der sich eine Seite befindet und unter der sie aufgerufen werden kann. Insbesondere automatisch generierte URLs enthalten oft verschiedene Nummern, Sonderzeichen oder technische Abkürzungen. Die Suchmaschinen bewerten jedoch eine Seite als wichtiger, wenn bereits die URL wichtige Keywords enthält. Wer automatisch generierte URLs verwendet, sollte daher ein Programm verwenden, dass diese umwandelt. Dies ist außerdem auch benutzerfreundlich, da der Benutzer sich diese deutlich leichter merken kann. Außerdem erhält man durch sprechende URLs auch sofort einen Überblick über den Inhalt der Seite.


Die interne Linkstruktur


Die interne Linkstruktur spielt eine sehr große Rolle für die Suchmaschinenoptimierung. Zum einen ist eine einfache Navigationsstruktur sowohl für die Suchmaschinen als auch für den Benutzer sehr vorteilhaft. Man sollte von der Startseite aus jede Seite mit nur zwei Klicks erreichen können. Wenn eine Seite von einer Suchmaschine indexiert wird, verfolgt der Roboter der Suchmaschine die Links auf der Startseite und indexiert so auch die Unterseiten. Doch verfolgt er die Links der Unterseiten oftmals nicht weiter, sodass viele Seiten nicht von den Suchmaschinen entdeckt werden. Die Crawltiefe hängt immer davon ab, wie wichtig die Seite eingestuft wird. Um zu erreichen, dass möglichst viele Seiten indexiert werden, sollten diese von der Startseite aus in wenigen Schritten erreichbar sein. Auch Links, die nicht in der Navigationsleiste gesetzt werden, sondern direkt im Text angebracht werden, können das Ranking verbessern. Die Linktexte spielen ebenfalls eine große Rolle und sollten ebenfalls wichtige Keywords enthalten. Die meisten Dokumente im Internet werden in HTML verfasst. Doch kamen im Laufe der Zeit immer weitere Formen dazu, wie eine Seite gestaltet werden kann. So kann man bestimmte Seitenteile beispielsweise in Javascript oder Flash gestalten. Für die Suchmaschinenoptimierung stellen diese Formen jedoch ein Problem dar, da sie von den Suchmaschinen nicht richtig bewertet werden. Javascript- oder Flash-Links werden beispielsweise nicht ausgewertet und sollten daher nur mit großer Vorsicht genutzt werden. Dabei sollte jede Seite, die über einen solchen Link eingebunden wird, auch mit einem alternativen HTML-Link versehen werden, um die Indexierung zu gewährleisten.


Bilder und Grafiken


Bilder und Grafiken machen eine Internetseite interessant und werten sie optisch auf. Doch gibt es einige Besucher der Seite, die die Grafiken nicht wahrnehmen können. Manche Internetnutzer deaktivieren beispielsweise die Grafiken, da sie einen langsamen Internetanschluss haben und so die Wartezeit verkürzen wollen. Blinde Menschen verwenden oft ein Lesegerät, das jedoch die Inhalte einer Grafik nicht wiedergeben kann. Auch die Suchmaschinen können die Grafiken nicht auswerten. Für all diese Besucher sollte man das ALT-Attribut im IMG-Tag nutzen. Denn so erhalten all diese Nutzer in Schriftform die Information darüber, was die Grafik enthält. Insbesondere wenn die Grafik auch Text enthält, sollte dieser im Alternativtext wiedergegeben werden. Wenn man Grafiken für die Navigation verwendet, ist der Alternativtext besonders wichtig, da sonst die Navigation für einige Nutzer unmöglich wäre. Diese Maßnahmen sind nicht nur nützlich, um mehr Menschen die Nutzung der Seite zu ermöglichen, auch für die Suchmaschinenoptimierung bringt dies Vorteile. Die Alternativtexte werden ebenfalls ausgewertet und wichtige Keywords sollten daher hier untergebracht werden. Insbesondere für die Suche nach Bildern, die viele Suchmaschinen anbieten, bringt diese Maßnahme sehr große Vorteile.


Meta-Tags


HTML ermöglicht die Verwendung sogenannter Meta-Tags. Dabei handelt es sich um weiterführende Informationen, die jedoch dem Nutzer in der Regel jedoch nicht angezeigt werden. In den Anfangszeiten der Suchmaschinen war beispielsweise das Meta-Tag "keywords" von sehr großer Bedeutung. Wenn man in diesem Tag alle wichtigen Suchbegriffe eingab, war der Erfolg fast immer groß. Da die Betreiber diese Manipulation jedoch schnell erkannten, werten heute fast keine Suchmaschinen mehr dieses Tag aus. Eine wichtigere Meta-Angabe ist das Meta-Tag "description". In diesem Feld kann der Seitenbeschreiber eine kurze Zusammenfassung des Seiteninhalts einfügen. Obwohl diese Beschreibung wohl keinen direkten Einfluss auf das Ranking der Seite hat, wird die Verwendung von Google dennoch empfohlen. Bei einigen Suchergebnissen wird beispielsweise der Inhalt dieses Meta-Tags angezeigt. Wenn hier eine interessante Beschreibung der Seite verwendet wurde, werden beispielsweise mehr Besucher die Seite anklicken. Für jede Seite sollte eine individuelle Beschreibung angefertigt werden, da die Verwendung der gleichen Beschreibung für die komplette Website Nachteile mit sich bringen kann. Mit den übrigen Meta-Tags kann beispielsweise festgelegt werden, ob eine Seite von den Suchmaschinen indexiert werden soll und ob die Links, die auf der Seite verwendet werden, von den Suchmaschinen weiter verfolgt werden sollen.


Die OffPage Optimierung


Die OnPage Optimierung stellt die Grundlage der Suchmaschinenoptimierung dar. Ohne eine gute OnPage Optimierung ist es beinahe unmöglich, gute Ergebnisse zu erzielen. Doch gibt es zu allen wichtigen Suchbegriffen viele verschiedene Seiten, die sehr gut auf die jeweiligen Begriffe optimiert sind. Um die Seiten trotzdem in eine sinnvolle Reihenfolge zu bringen, bewerten die Suchmaschinen daher nicht nur die Verteilung der Schlüsselbegriffe auf der jeweiligen Seite, sondern auch die Art und Weise, wie eine Seite in das Internet eingebunden ist.


Die Linkpopularität


Die Suchmaschinen imitieren einen menschlichen Nutzer, der im Internet surft. Sie nehmen den Inhalt einer Seite auf und wenn sie diese Tätigkeit abgeschlossen haben, schauen sie, welche Links auf dieser Seite vorhanden sind. Sie verfolgen diese Links und nehmen so auch den Inhalt der Seiten auf, auf die verlinkt wurde. Die Suchmaschinen gehen davon aus, dass ein Seitenbetreiber nur dann einen Link auf eine andere Seite setzt, wenn er seinen Lesern die Inhalte dieser Seite empfehlen will. Sie bewerten den Link daher wie eine Empfehlung für die betreffende Seite und bewerten daher eine Seite, die besonders oft von anderen Seiten verlinkt wird, als besonders informativ. Daher werden Seiten, die oft verlinkt werden, von den Suchmaschinen an den vorderen Plätzen aufgelistet. Der Seitenbetreiber sollte daher stets darum bemüht sein, viele andere Webmaster davon zu überzeugen, Links auf die eigene Seite zu setzen.


Die Qualität von Links


Bei dem Aufbau eines Linknetzwerks spielt jedoch nicht nur die Menge der Links eine Rolle, auch die Qualität der Links ist von großer Bedeutung. Um zum Beispiel der Empfehlung zurückzukehren, auch hier ist es nicht nur von Bedeutung, wie oft etwas empfohlen wird, es spielt auch eine Rolle, wer die Empfehlung ausspricht. Wenn beispielsweise ein anerkannter Forscher eine Empfehlung innerhalb seines Spezialgebietes ausspricht, hat das sicherlich mehr Bedeutung, als wenn beispielsweise eine fachfremde Person, ohne Ausbildung im betreffenden Themenbereich die Empfehlung abgibt. Diese Idee kann einfach auf das Internet übertragen werden. Auch hier werden Links von Seiten, die selbst eine gute Stellung im Internet innehaben, positiver bewertet als Links von Seiten, die selbst nur ein schlechtes Ranking erzielen. Ein weiterer Aspekt ist die Anzahl der ausgehenden Links. Es wird angenommen, dass der Wert jedes einzelnen Links abnimmt, wenn sehr viele Links von einer Seite ausgehen. Auch im richtigen Leben ist eine Empfehlung dann besonders wertvoll, wenn sie nur für einen einzigen Gegenstand ausgesprochen wird. Wenn eine Person ständig andere Gegenstände empfiehlt, erscheinen diese Empfehlungen nur weniger bedeutend.


Wenn man auf der Suche nach Backlinks für ein Webprojekt ist und die Qualität der Links beurteilen will, sollte man daher auf die folgenden Dinge achten:


- Das Ranking der verlinkenden Seite: Je besser die Seite selbst von den Suchmaschinen bewertet wird, desto wertvoller ist der Link. Um das Ranking zu überprüfen, kann man beispielsweise betrachten, an welcher Position die betreffende Seite bei einer relevanten Suche aufgelistet wird. Ein Backlink-Checker kann dazu dienen, um zu sehen, wie viele Links auf die betreffende Seite verweisen.

- Die Themenrelevanz der Seite: Google zieht in die Bewertung für einen Suchbegriff ein, ob dieser Suchbegriff auch auf den verlinkenden Seiten auftaucht. Ist dies der Fall, wirkt sich der Link deutlich positiver aus, als wenn das Thema auf dieser Seite nicht aufgegriffen wird.

- Die Linktexte: Besonderen Einfluss auf das Ranking haben die Texte, mit denen die Seite verlinkt wird. Dabei ist es sogar möglich, ein gutes Ergebnis zu einem bestimmten Suchbegriff zu erhalten, selbst wenn dieser Begriff auf der Seite selbst nicht erscheint. Die Begriffe der Linktexte haben einen sehr großen Einfluss auf die Suchergebnisse.

- Die Anzahl der Links: Wenn man einen Link von einer anderen Seite erhält, sollte man darauf achten, dass diese nicht zu viele Links setzt. Je mehr Links auf einer Seite vorhanden sind, desto weniger Wert hat jeder einzelne. Besondere Vorsicht ist bei sogenannten Linkfarms geboten. Wenn eine Seite mehr Links aufweist, als Text auf der Seite vorhanden ist, werden solche Seiten herabgestuft und als "Bad Neighborhood" qualifiziert. Solche Links können sogar einen negativen Einfluss auf die eigene Seite haben.

- Die Position des Links: Die Suchmaschinen bewerten auch die Position der Links. Zum einen ist ein Link von der Startseite in der Regel erheblich bedeutender als ein Link von einer Unterseite, die nur schwer zu erreichen ist. Auch die Position auf der Seite selbst ist wichtig. Ein Link im Text der Seite ist beispielsweise deutlich mehr wert als ein Link in der Fußzeile.

- Page Rank und Trust Rank: Die traditionelle Form, die Qualität einer Seite zu bewerten, ist der vom Google-Gründer Larry Page entwickelte Page Rank. Dieser ist öffentlich zugänglich, sodass jeder Seitenbetreiber seine Position und die Position der Linkpartner überprüfen kann. Immer wichtiger wird jedoch auch der Trust Rank. Dabei wurden von Hand einige Seiten bestimmt, die als vertrauenswürdig eingestuft werden. Dabei handelt es sich in erster Linie um Seiten der Regierung oder der Universitäten. Webangebote, die von diesen Seiten einen Link erhalten, haben einen geringfügig geringeren Trust Rank. Der Trust Rank wird so immer weiter vererbt, nimmt jedoch mit jedem Schritt etwas ab. Das Problem dabei ist, dass der Trust Rank nicht öffentlich gemacht wird. Daher kann man nicht wissen, welchen Trust Rank ein potenzieller Linkpartner hat.


Methoden für den Linkaufbau


Der Linkaufbau ist ein sehr schwieriges aber auch sehr wichtiges Thema. Ohne eine ausreichend große Anzahl an qualitativ hochwertigen Backlinks ist es beinahe unmöglich, ein erfolgreiches Webprojekt durchzuführen. Professionelle Webprojekte verwenden oft hohe Summen, um ein Netzwerk an Links aufzubauen, das für ein gutes Ranking sorgt. Doch auch kleinere Projekte können mit ein wenig Anstrengung einige Backlinks erhalten. Denn viele Angebote sind auch gratis nutzbar.


Folgende Möglichkeiten stehen zur Auswahl:


- Artikelverzeichnisse: Bei Artikelverzeichnissen handelt es sich um Webangebote, bei denen man Artikel einreichen kann und als Ausgleich dafür einen oder mehrere Backlinks erhält. Dazu sollte man sich ein interessantes Thema überlegen, das in Zusammenhang zum eigenen Webangebot steht, um die Themenrelevanz zu erhöhen. So kann man mit einem geringen Zeitaufwand einige Backlinks erhalten.

- Webkataloge: Die Kataloge enthalten viele verschiedene Webseiten mit einer Kurzbeschreibung. Manche Kataloge sind zwar kostenpflichtig, bei anderen ist die Eintragung hingegen kostenfrei. Einigen Eintragungen in verschiedene Webkataloge sind ein guter Start für die Suchmaschinenoptimierung.

- Foren und Weblogs: In Foren und Weblogs werden viele verschiedene Themen diskutiert. Sicherlich finden sich auch Blogs und Foren, die ein ähnliches Thema behandeln, wie die Seite, die optimiert werden soll. Wenn man hier einige Beiträge abgibt und sie mit Links auf die eigene Seite versieht, kann das auch das Ranking verbessern. Dabei sollte man aufpassen, dass man Blogs und Foren wählt, die für ihre Links nicht das Attribut "nofollow" verwenden. Einige nofollow-Links können zwar ebenfalls hilfreich sein, jedoch ist hier der Effekt nur minimal. Außerdem sollten die Beiträge auch zum Inhalt des Webangebots passen und die Diskussion weiterführen, da Beiträge, die nur aus einem Link bestehen, schnell als Spam erkannt werden, sodass der Beitrag gelöscht und der Benutzer gesperrt wird.

- Pressemeldungen: Im Internet gibt es viele Portale, bei denen man Pressemeldungen veröffentlichen kann. Wenn man in diese einen Link einfügt, bringt dies ebenfalls einen Backlink. Interessante Pressemeldungen werden auch von anderen Seitenbetreibern übernommen und sorgen so für noch mehr Backlinks.

- Linktausch als wechselseitige Verlinkung von Websites ist ein mögliches Mittel zum Backlink-Aufbau, wenn man dabei umsichtig vorgeht. So sollte der Linktausch inzwischen am besten über mehrere Stationen vorgenommen werden.

- Natürliches Linkwachstum: Wenn man den Lesern interessante Inhalte bietet, wird die Seite auch ganz von alleine verlinkt. Wenn andere Seitenbetreiber die eigene Seite betrachten und diese als informativ bewerten, setzen sie oft einen Link, um ihren eigenen Lesern diese Informationen ebenfalls zukommen zu lassen. Daher zahlen sich interessante Inhalte nicht nur für die eigenen Leser aus, sondern helfen auch beim Linkaufbau.

 

Wenn Sie diese Maßnahmen nicht selbst durchführen möchten, Ihnen einfach die Zeit fehlt oder Sie alles am liebsten von einem Profi erledigen lassen möchten. Dann ist Ihnen eine Agentur wie NMO-Web gerne bei der Suchmaschinenoptimierung behilflich.

 

Hier können Sie ein Angebot für eine Optimierung erhalten.